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Datum1. Februar 2009
StadionRaymond James Stadium
StadtTampa
MVP Santonio Holmes
Favorit Steelers um 6,5
Nationalhymne Jennifer Hudson
Münzwurf Roger Craig, John Elway, David H. Petraeus und Lynn Swann
Referee Terry McAulay
Halbzeitshow Bruce Springsteen und die E Street Band
Besucherzahl 70.774

Im Superbowl 43 trafen die Steelers in Tampa auf Kurt Warner und seine Arizona Cardinals. Für die Steelers war es die Chance, als einziges Team in der NFL 6 Superbowl Siege zu haben. Man war als #2 Seed der AFC voll motiviert in die Playoffs gegangen und nach Siegen gegen die Chargers und im AFC Finale zu Hause gegen Baltimore auch in bester Stimmung.

Der erste Drive der Steelers ging gleich über das gesamte Feld und kkurz vor der Enzone trug QB Ben Roethlisberger den Ball in die Endzone zur Führung. Dachte man. Doch der TD wurde von den Cardinals gechallenged und diese bekamen recht. Also kein TD und die Steelers entschieden sich im 4ten Versuch zu einem FG und nur einer 3-0 Führung. Im zweiten Drive machten sie es jedoch besser und RB Gary Russel konnte den Drive erfolgreich abschließen. Die Steelers führten 10-0.

Im zweiten Quarter konnten die Cardinals dann durch einen Pass von Warner auf seinen TE Patrick auf 10-7 verkürzen und kurz vor der Halbzeitpause stand man wieder an der 3 yard Linie der Steelers. Doch LB James Harrison konnte den Spielzug der Cardinals sehr gut lesen und fing den Ball an der Goal Line ab. Er trug den Ball in einem schier unendlich lang wirkendem Return in die gegnerische Endzone. So schaffte er zum einen den 100 yard Return TD, zum andern ging es anstatt mit einem Rückstand, mit einer 17-7 Führung in die Pause.

Im dritten Quarter gab es nur ein FG von Steelers Kicker Jeff Reed zum 20-7. Der Drops schien gelutscht, aber die Cardinals dachten hey nicht mit uns. 7 Minuten vor ende fand Warner WR Larry Fitzgerald zu einem kurzen TD und dem 20-14. Anschließend begannen die Steelers ein Offensice Holding in der eigenen Endzone, was mit einem Safety bestraft wird. 2 Punkte für Arizone zum 20-16 und erneuter Ballbesitz. Knapp zweieinhalb Minuten vor Ende bestrafte Warner dann einen Blitz von den Steelers und fand wiederum WR Fitzgerald der unbeschwert über 64 yards zum TD lief und den Cardinals eine 20-23 Führung brachte.

Doch die letzen 2:30 gehörten Ben Roethlisberger und WR Santonio Holmes. der Spruch von Homes “ its time to be great“ wurde nicht ganz so berümt wie sein TD Catch in der Ecke der Enzone 35 Sekunden vor Ende. Die Steelers gewannen den Superbowl mit 27-23 und konnten die 6. Vince Lombardie Trophy nach Hause holen.

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